Angeln mit Blinker: richtige Technik und Ausrüstung
Angeln mit Blinker: richtige Technik und Ausrüstung
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Die Menschen erfinden mehr und mehr Geräte für effektives Angeln auf Raubfische. Der Kunstköder ist eine der Erfindungen, die die Angler schon lange verwenden. Die Gummifische sowie Wobbler sind vor relativ kurzer Zeit erschienen. Die Blinker sind eigentlich die ältesten Kunstköder, die vor 100 Jahren erfunden wurden. Bis jetzt genießen sie eine Popularität unter Profis und Anfänger im Angeln.

Der Blinker hat eine besondere Form. An seinem Ende wird ein oder einige Haken befestigt. Ein solcher Köder erlaubt dem Angler beim Angeln verschiedene Manöver zu verwirklichen. Der Blinker zieht die Aufmerksamkeit der Raubfische an und macht es möglich eine effektive Köderführung zu realisieren.

Es gibt verschiedene Modelle der Blinker. Die Wahl dieser Ausrüstung hängt von dem Material, ihrer technischen Charakteristiken sowie Saison des Angelns. Dieser Kunstköder wird in warmen sowie in kalten Jahreszeiten erfolgreich verwendet. Meistens eignet er sich für Spinnfischen.

Typen der Blinker im Überblick

Man nennt diesen Köder als „Löffel“, besonders in der Schweiz. Aber nicht ohne Grund. Die Form des Blinkers erinnert die Löffel-Form. Dieses Besteck ist flach sowie glatt, aber ein bisschen abgerundet. Das Hauptziel dieser Ausrüstung liegt darin, um einen kleinen Fisch zu imitieren. Seltener wird sie in der Form von Insekten, Blutegel, Frosch oder Maus hergestellt.

Der Blinker wird bemalt und kann ein geriffeltes Muster oder einen bunten Aufkleber auf der Oberfläche haben. Ein solches Design sollte sicher ein Raubtier anziehen. Die Blinker werden aus Kunststoff sowie Metall hergestellt. Man unterscheidet 2 Hauptgruppen dieses Köders:

  1. oszillierende Löffel;
  2. Spinnköder.

Dieser Löffel eignen sich auch hervorragend für Angeln von Booten, Ufer-Anlagen oder Eis. Man unterscheidet auch die Sommer- und Winter-Köder. Die Blinker, die man meistens zum Angeln im Sommer verwendet, zeichnen sich durch horizontale Bewegungen im Wasser aus. Die Winterköder dieser Art bewegen sich wiederum ausschließlich in vertikaler Richtung.

Man sollte auch die akustischen Blinker erwähnen, die während der Führung ein Tonsignal abgeben und damit den Raubfisch anziehen. Einige Angler stellen aber die Effizienz dieses Köders in Frage, da sie nicht sicher sind, dass die Hechte oder Forelle auf Geräusch gut reagieren können.  

Funktionelle und qualitative Charakteristika von oszillierenden Blinkern

Diese Blinker sind die ersten Modelle des beweglichen Köders. Sie haben das einfachste Design, gewährleisten eine leichte Führung und sind für Raubtiere sehr attraktiv. Diese Vibratoren kann man in der Tasche jedes Spinnanglers finden.

Man sollte auch die Hauptvorteile dieser Art der Köder zu erwähnen. In der ersten Linie sollte man sagen, dass für Blinker ist eine gute Aerodynamik charakteristisch. Durch ein einfaches Design können sie von den Experten sowie Einsteigern verwendet werden. Diese Blinker sind leicht erhältlich, weil sie nicht teuer. Mit dieser Ausrüstung sind verschiedene Arten der Köderführung möglich.

Die einfachen oszillierenden Blinker haben die Form von einem Metallblatt, das das auf besondere Weise gebogen ist. Es kann schmal und lang oder breit und kurz sein. Die erste Variante ist besser für Angeln bei einer starken Wasserströmung geeignet. Die zweite Variante eignet sich für stehendes Wasser und langsame Animationen.

Der Castmaster ist noch ein Typ des oszillierenden Köders, der ein Originaldesign hat. Er kann das Raubtier mit schwungvollen Bewegungen anziehen. Sein Hauptmerkmal ist die Reichweite. Castmaster hat ein großes Gewicht und eine aerodynamische Körperform, deswegen kann er bequem und weit geworfen werden. Der Castmaster ist eine ausgezeichnete Wahl für Situationen, wenn man weite Würfe machen wollte.

Der Köder „Pilker“ wird beim Meeresfischen verwendet. Er kann einen kranken schwachen Fisch imitieren. Die Pilker wurden zum Fischen nach der vertikalen Köder-Methode erfunden. Sie sind für Plattfisch, Dorsch und andere Bewohner von Salzwasser gut geeignet. Dennoch können diese Köder auch für Fischen Flüssen, Seen und Stauseen ersetzt werden. Tatsächlich beißen fast alle Raubfische auf diese Köder.

Es gibt keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen Meeres- und Süßwasser-Pilker. Die Meeresvariante ist in der Regel größerer und schwerer als Köder-Variante für Süßwasser. Ihr Gewicht kann bis zu 1 kg betragen. Deshalb kann dieser Blinker für Angeln auf der Tiefe 100 m verwendet werden. Für Fischen in Flüssen oder Seen werden die Köder mit Gewicht von 15 bis zu 40 g und Länge von bis zu 8 cm benutzt.

Warum sind die Spinnköder effektiv?

Die Spinnköder sind funktionell, aber sie haben die Form von einem echten Fisch nicht. Sie ziehen den Raubfisch vor allem dadurch, dass sie die starken Vibrationen des Wassers verursachen können. Damit kann der Angler sehr effektiv „spielen“ und eine gleichmäßige Führung mit langsamer Drehung der Rolle verwirklichen. Der Spinnköder ist nicht nur für Raubfische, sondern auch für Friedfische wie Karpfen attraktiv.   

Diese Blinker haben eine besondere Konstruktion, die aus folgenden Elementen besteht:

  • Achse;
  • ein Kern, der sich auf dieser Achse befindet;
  • Blatt;
  • T-Stück, auf dem sich das Federkleid befestigt ist.

Für besseren Effekt kann man eine zusätzliche Belastung auf diesen Blinker befestigen. Die Spinnköder mit Belastung werden für Wasserströmung und in großen Tiefen benutzt. Außerdem fliegen diese Blinker weiter als leichte Spinnköder und können perfekt für Jiggen geeignet sein.

Eine der effektivsten Arten des Spinnköders ist als „Fliege“ bekannt. Darunter versteht man eine Kombination von Spinner und Fliege, die sich auf einer Achse oder auf einem Abschlag befinden kann. Diese Besonderheit bestimmt eine gute Funktionalität. Ein solcher Blinker ist für Barsch, Forelle, Äsche und Die geeignet.

Der Spinnköder mit einer komplizierten Konstruktion heißt „Spinnbait“. Er besteht aus:

  • Metallhebel;
  • Belastung;
  • einzelnen Haken;
  • Silikon-Rock, der den Haken umgibt;
  • ein oder zwei Blätter oben an der Ecke.

Der wichtigste Vorteil von Spinnerbait liegt darin, dass er sich an Baumstümpfe und andere Hürde auf dem Boden nicht anhaken kann. Damit kann man gefahrlos die Führung im Gras verwirklichen. Fürs Angeln an so komplizierten Orten ist dieser Blinker oft unverzichtbar.

Farbe, Gewicht und Größe der Blinker

Jeder, der das Angeln mit Blinker auf Raubfische plant, sollte nicht nur für Typ des Köders, sondern auch für seine Parameter wie Farbe, Größe und Gewicht sorgen. Es bedeutet, den Blinker hinsichtlich Bedingungen des Angelns zu wählen. Diese Wahl gründet sich tatsächlich auf die Größe und Aktivität des Fisches sowie auf Fangbedingungen.

Je größer und aktiver das Raubtier ist, desto größer sollte der Blinker sein. Je größer die Tiefe und Stärke der Strömung ist, desto schwerer sollte der Köder sein. Bei der Veränderung der Angelbedingungen soll man den Köder auch ändern.

Im Durchschnitt beträgt die Länge eines optimalen Blinkers von 4 bis zu 12 cm. Das Gewicht kann von 5 bis zu 25 g betragen.

Die Farbe ist eine wichtige Charakteristik des Blinkers, die für Raubfisch attraktiv sein kann. Dennoch reagiert der Fisch zunächst auf Beweglichkeit des Blinkers und nur dann schenkt er seine Aufmerksamkeit der Blinker-Farbe. Wenn man in Flüssen fischt, sollte man die silberfarbenen Köder verwenden. Beim Fischen in stehenden Gewässern wird der Köder in Messing- und Kupferfarben eine ideale Variante.

In Gewässern mit sauberem, klarem Wasser ist es empfohlen, neutrale, natürliche und matte Spinner zu verwenden. In Teichen mit dunklem, schlammigem Wasser sollten die Blinker in hellen, sauren und provokanten Farben benutzt werden.

Die Lichtbedingungen des Angelns sind auch von Bedeutung bei der Wahl des Blinkers nach Farbe-Parameter. Beim bewölkten grauen Wetter, werden die hellen funkelnden silbernen Köder gewählt. Bei klarem und sonnigem Wetter werden meistens dunkle, matte goldene Blinker aus Kupfer verwendet.

Eine Technik, die beim Angeln mit Blinker effektiv ist

Wenn man mit Blinker angelt, wird es empfohlen, die langsame gleichmäßige Köderführung zu verwirklichen. Die Raubfische bevorzugen die sogenannte „Spiele“ mit Beuten, deswegen reagieren sie effektiv auf diese Variante der Köderführung. Diese Technik ist als einfach du bequem gemeint. Sogar die Einsteiger im Angeln finden sie einfach. Man sollte dabei die Rolle gleichmäßig zu drehen.

Als Variante dieser Technik nennt man eine abgestufte Führung nennen. Dabei kann der Angler den Boden klopfen. Diese Bewegungen imitieren die Aktivitäten eines kranken Fisches, der vom Boden aufsteigt und sich vorwärts bewegt. Diese Führung ist für Angeln in Gewässern mit unebenem Boden geeignet. Sie erlaubt, die Bodenfischen wie Zander, Wels oder Barsch.

Die Köderführung mit Pausen ist auch dabei effizient. Die Pausen hängen von dem Fallen des Köders auf den Boden nicht ab. Bei der Führung sollte der Angler einige Pausen in 1 – 3 Sekunden machen. Sehr oft greift das Raubtier den Köder genau im Moment der Pause an. Für diese Variante der Führung eignen sich die leichten Köder am besten.

Die rotierenden und oszillierenden Blinker für Raubfische sind ausgezeichnete Köder, die sich durch ihre Haltbarkeit, einfaches Benutzen und gute Fang-Fähigkeit auszeichnen. Diese können in verschiedenen natürlichen Angelbedingungen verwendet werden, was die Wahl der Modelle nach Farbe, Größe und Gewicht bestimmt. 


Hallo, alle Angelfans! Hier, auf meiner Seite und meinem Blog bin ich froh mit euch mein Hobby zu teilen. Fischen ist die Sache jedes echten Mannes. So mit Spaß werde ich alle meine Erfolge und Misserfolge berichten, Geschichten, die mit Angeln verbunden sind, erzählen. Jeder, der damit beschäftigt ist, hat Vieles den Anfängern zu empfehlen.

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